Im linksextremen Portal Indymedia veröffentlicht:

Mordaufruf gegen AfD-Politiker

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Autor: Kurt O. Wörl

Im “linken” Politspektrum suhlt man sich ja gerne in der Illusion, man gehöre den “Guten” an und alles “rechts” davon könne daher nur untrügliches Indiz des Bösen schlechthin sein. Meine Haltung ist schon immer: Alles links und rechts außerhalb des bürgerlich-demokratischen Spektrums mag sich in der Ideologie unterscheiden, in allem anderen sind sie ein Herz und eine Seele, besonders wenn es um Gewalt in der politischen Auseinandersetzung oder gegen den verfassten, demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaat geht. Die Hufeisentheorie bestätigt sich immer wieder und in der Querfront reichen sich beide Vollpfosten-Lager dann die Hand.

Der NSU hat gezeigt, dass Spinner von rechts vor Gewalt nicht zurückschreckt, wie einst auch die RAF und heute linke “Gipfelkämpfer” auf Gewaltexzesse setz(t)en.

Ich halte es eher mit Kurt Schuhmacher: Faschisten sind Faschisten, ob sie sich selbst nun rot oder braun lackiert haben ist nebensächlich.

Vor zwei Tagen wurde auf dem linksextremistischen Portal “Indimedia” von einem User mit dern Bezeichnung “Antideutsche Antifa Untergrund” ein konkreter Mordaufruf gegen AfD-Politiker veröffentlicht, mit konkreter Handlungsanweisung, wie geneigte Attentäter vorgehen sollten und mit namentlich benannten AfD-Politikern. Geht’s noch? 

Schlechte Lesbarkeit und beschnittener Text sind Absicht, man will eine Anstiftung zur Mord ja nicht auch noch viral verbreiten.

Foto: pixabay Creative Commons CC0

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