Wir sehen nicht die ganze Welt

Eine ironische Reise durch die Grenzen unserer Wahrnehmung

Ein Spaziergang durch die Welt des Sehens führt von scheinbar selbstverständlichen Farben zur trügerischen Ehrlichkeit der Kamera. Er führt weiter zu Bienen, die auf Blüten Muster erkennen, die für uns gar nicht existieren. Und er endet bei einer leisen, aber unbequemen Frage: Teilen wir tatsächlich dieselbe Welt oder haben wir nur gelernt, dieselben Wörter für sehr private Eindrücke zu benutzen? Dabei zeigt sich, wie wenig von der Wirklichkeit in unseren Augen ankommt und wie viel erst im Kopf entsteht und warum unsere vertraute Welt vielleicht weniger wahr ist, als sie sich anfühlt, dafür aber genau so eingerichtet, dass wir uns in ihr orientieren, verständigen und leben können. […]

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Die Zeit – unser flüchtigster Besitz

Warum wir Zeit zwar messen, aber selten verstehen

Wir jagen ihr nach, zählen sie, versuchen sie zu sparen – und verlieren sie doch ständig: die Zeit. Zwischen Naturzyklen und Maschinentakt, zwischen Kindheitsgefühl und Termindruck stellt dieser Essay die Frage, ob wir sie jemals wirklich besitzen – oder nur lernen können, uns sinnvoll in ihr zu bewegen und im Augenblick zu leben. […]

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