Vernichtende Kritik vom ZDF

gefunden und kommentiert von Kurt O. Wörl So oft ich mir wegen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auch die kaum mehr vorhandenen Haare raufe, zwischendurch machen die richtig gute Dokumentationen. Ein Beispiel: die “Berlin direkt”-Sendung vom vergangenen Sonntag. Diese vernichtende Kritik an der Vorgehensweise des Roland Koch-Instituts (RKI) ist Kritik daran, was auch mich seit Beginn der RKI-Pressekonferenzen gestört hat, was mich dazu bewegt hat, selbst die Zahlen täglich aufzubereiten und korrigiert auf der Startseite von NEURONENSTURM zu veröffentlichen. Hilfreich sind mir dabei vor allem die Arbeiten des 17jährigen Programmierers, Avi Schiffmann, der stets die aktuellsten Zahlen in Echtzeit ins Netz stellt….

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Abwarten und Teetrinken

Autor: Kurt O. Wörl Vorneweg: Noch nie war ich so froh darüber, dass unser Land föderal strukturiert ist und die Bundesländer die Polizeihoheit innehaben, wie derzeit. Das schafft die Möglichkeit gezielt auf die Gegebenheiten zur Pandemie – je nach Betroffenheit vor Ort – zu reagieren und zudem bietet es auch noch einen Wettbewerb der Ideen in der Pandemie. Was unsere öffentlich-rechtlichen “Qualitätsmedien” in ihren Talkshows und Kommentaren offenbar bedauern, nämlich dass es in Deutschland nicht gelang, eine einheitliche Vorgehensweise für alle Bundesländer sicherzustellen, das bedauere ich in keiner Weise. Im Gegenteil: Ich feiere hiermit ganz offiziell den Föderalismus; – und…

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Die Argumente gehen aus

Autor: Kurt O. Wörl Nun, ich weiß nicht wie es Ihnen geht, liebe Leser, aber mich beschleicht allmählich ein überaus ungutes Gefühl, wenn ich die weltweite und vor allem die uns betreffende, deutsche und bayerische Lockdown-Politik im Lichte einer überaus ambivalenten Nachrichtenlage betrachte. Und letztere fiel offenbar auch der Kanzlerin aller Deutschen auf, welcher die Diskussionen um mögliche Lockerungen der Freiheitseinschränkungen als “Diskussionsorgien” sauer aufstießen (diese merkel’sche Wortschöpfung hat das Zeug dazu, zum neuen Unwort des Jahres 2020 zu werden). Angela Merkel weiß also um die sich mehrenden Zweifel an den mit den Ländern vereinbarten Maßnahmen. Zu Herzen nehmen wird…

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Corona wird Veränderungen bringen

Autor: Kurt O. Wörl Zwar weiß ich nicht, ob ich diese Corona-Pandemie überleben werde, schließlich gehöre ich als Mittsechziger zur Risikogruppe, wie ich auch nicht vorherzusagen vermag, ob uns diese Mistseuche in eine weltweite, wirtschaftliche Depression zwingen wird – unwahrscheinlich ist letzteres nicht. Aber eines, meine ich, schon jetzt sagen zu können: Nach dieser Seuche wird einiges anders sein als vorher. Diese weltweite Epidemie wird zwar als “Schwarzer Schwan” gehandelt, als ein Ereignis also, das selten und höchst unwahrscheinlich ist und deshalb auch nicht im Blickfeld von Öffentlichkeit und Politik stand, aber das trifft m.E. nicht zu.  Wir wussten, dass…

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Schwabach hat gewählt

von Kurt O. Wörl Die Kommunalwahlen in Bayern sind gelaufen! Und so hat Schwabach gewählt: Wahlbeteiligung 53,3 Prozent (2014: 51,1 Prozent) Die Wahl des Oberbürgermeisters erwartungsgemäß hat keiner der Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters eine Mehrheit erzielt, nachdem der Amtsinhaber, Matthias Thürauf (CSU) nicht mehr kandidiert hat. In 14 Tagen in die Stichwahl gehen deshalb Michael Fraas (CSU)   mit 37,5 Prozent Peter Reiß (SPD) mit 34,8 Prozent Auch wenn Michael Fraas mit seinem Ergebnis die Nase im Moment vorne hat, das kann sich bei der Stichwahl ändern. Denn die Wähler, welche die Kandidaten von den Grünen, Freie Wähler und…

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Eine Offenbarung von Interview

gefunden von Kurt O. Wörl Die Führungsriege der LINKEN würde ja so gerne ihr Schmuddelkinder-Image los werden, glaubt, sie hätte ihre SED-Geschichte aufgearbeitet und könnte nun fordern “nicht mehr im Rahmen der ‘Hufeisentheorie’ der AfD gleichgesetzt zu werden. Jedoch: ein harmlos im bürgerlichen Schafspelz daher kommender Kommunist wie Bodo Ramelow und eine mit hohem Ansehen über Parteigrenzen hinweg ausgestattete Sahra Wagenknecht sind Einzelpersonen und noch lange keine Belege für die freiheitlich-demokratische Wandlung der SED-Nachfolger. Da muss man schon gucken, was diese schrägen Typen wirklich wollen. Auf ihrer Strategiekonferenz ließ die LINKE alle Masken fallen und belegte zugleich, dass es überhaupt…

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Wer Trumps Rede ignoriert wird verlieren

Autor: Kurt O. Wörl Eines ist sicher: Als Kanzlerkandidat oder als künftiger Außenminister hat sich Robert Habeck mit seinem losen Mundwerk in einem ZDF-Interview zum wiederholten Male erneut selbst disqualifiziert. Auch wenn man Donald Trump als Zumutung und eine Art Katastrophe empfinden mag, dann ist da immer noch die Supermacht USA, die sich bislang als Schutzmacht für Europa und insbesondere Deutschland sehr zuverlässig erwiesen hat. Auch, dass Habeck heute seine große, oft unüberlegte Klappe so ungeniert weit aufreißen darf, hat er vor allem unseren amerikanischen Freunden zu verdanken. Und er macht davon reichlich Gebrauch, wenn er etwa im leichten Größenwahn…

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Die Potemkinschen Dörfer des Bodo Ramelow

Autor: Kurt O. Wörl Da Linkspartei und ein breites Spektrum der Medien, auch der öffentlich-rechtlichen, derzeit eine Orgie von Nebelkerzen über die veröffentlichte Meinung ins Land werfen, halte ich es für nötig die Ursache für den anhaltenden Komödienstadel im Thüringer Landtag noch einmal deutlich auszusprechen und mit ein paar Überlegungen zu garnieren: Vorab: Die alleinige Schuld an dem Desaster in Thüringen trägt in verantwortungsloser Weise einzig und allein Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow – und zwar ausschließlich und exklusive.   Er wusste, dass er nach den Landtagswahlen seine dunkelrot-rot-grüne Mehrheit verloren hatte, dass er und seine Regierung vom Wähler abgewählt wurden. Nun…

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Traum für eine Regierung

erkannt von Kurt O. Wörl: Ich habe einen Traum für eine Regierung: Nur ein Humanist mit Herz für Menschen ins Kanzleramt, für die Landwirtschaft ein Landwirt, für die Verteidigung ein General, ein Arzt für Gesundheit, für Finanzen ein Bänker, für die Wirtschaft ein Volkswirt, für die Forschung ein Forscher, für Familie eine berufstätige Mutter; für Verkehr ein Kybernetiker, für Entwicklung einen Entwicklungshelfer, für Justiz ein Verfassungsrichter a.D., fürs Innere ein Gendarm, ein gelernter Diplomat ins Außenamt ein Förster oder Tierfreund ins Umweltressort. Stattdessen haben wir: Eine herzlose Physikerin im Kanzleramt, die das Land demoliert, für die Landwirtschaft eine Weinkönigin, für…

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Was wäre eigentlich wenn?

Autor: Kurt O. Wörl FDP, Teile der SPD und die AfD wollen nach dem Desaster in Thüringen ja Neuwahlen, Linke und Grüne hingegen nicht. Und: wer Neuwahlen wohl am wenigsten fürchten muss, das dürfte die AfD sein. Deshalb sind Linke und Grüne bislang gegen Neuwahlen. Stattdessen möchten sie die Wahl des Ministerpräsidenten, nach dem Rücktritt Thomas Kemmerichs, einfach wiederholen, in der – durchaus berechtigten – Hoffnung, im dritten Wahlgang gehe dann Bodo Ramelow durch, da hier gewählt ist, wer die meisten Ja-Stimmen auf sich vereinigen kann.  Aber was wäre eigentlich, wenn die AfD weiter auf Neuwahlen besteht und androht, andernfalls…

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