Wir sehen nicht die ganze Welt
Eine ironische Reise durch die Grenzen unserer Wahrnehmung
Ein Spaziergang durch die Welt des Sehens führt von scheinbar selbstverständlichen Farben zur trügerischen Ehrlichkeit der Kamera. Er führt weiter zu Bienen, die auf Blüten Muster erkennen, die für uns gar nicht existieren. Und er endet bei einer leisen, aber unbequemen Frage: Teilen wir tatsächlich dieselbe Welt oder haben wir nur gelernt, dieselben Wörter für sehr private Eindrücke zu benutzen? Dabei zeigt sich, wie wenig von der Wirklichkeit in unseren Augen ankommt und wie viel erst im Kopf entsteht und warum unsere vertraute Welt vielleicht weniger wahr ist, als sie sich anfühlt, dafür aber genau so eingerichtet, dass wir uns in ihr orientieren, verständigen und leben können. […]
















