Herzlich willkommen

Recht herzlich willkommen heiße ich Sie auf meiner Website „Neuronensturm – Depeschen aus dem Neocortex“. Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich dieser Webpräsenz diese Bezeichnung gegeben habe. Nunja, alles was wir als Text auf Papier oder in elektronischen Medien erfassen, ist ja immer das Ergebnis eines Sturms von Neuronen in unserem Gehirn. Fertig verfasst sind das dann Nachrichten – mir gefällt das Synonym „Depeschen“ – die unser Verstand, angesiedelt im Neocortex unserer Hirnmasse, in unsere kleinere oder größere Welt entsendet.

Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Die andere ist, dass alternativ vorgesehene Domänen bereits vergeben waren oder nur gegen Unsummen zu erstehen gewesen wären.

Was will diese Webpräsenz?

Auf dieser Website sammle ich Texte, die ich zu verschiedenen Anlässen irgendwann verfasst habe und nicht einfach in den Tiefen meiner Festplatten verschwinden lassen möchte. Sie stammen von einem durchschnittlichen Bürger dieses Landes und richten sich an eben solche. Inhaltlich wenden sich die meisten Beiträge gegen extreme Weltsichten, egal, ob diese sich selbst „links-“ oder „rechtsgerichtet“ oder gar „religiös“ einstufen. Leute aus diesen Spektren werden feststellen, dass ich sie weder ernst nehme noch für mich relevant einstufe. 

Was ich noch zu sagen hätte:

In meinen Texten verzichte ich generell auf das Femininum (-in, -innen, -Innen, -*innen etc.). Mensch ist Mensch! Wie ihn die Natur zwischen den Beinen ausgestattet hat ist nur in intimen Momenten von Bedeutung. Folglich werden meine Texte – wo immer möglich – geschlechtsneutral gefertigt. Ansonsten gilt: Metzger, Lehrer, Kindergärtner, Polizeibeamte usw. alle Berufe sind Unisex-Berufe, sie können von jedem Menschen ausgeübt werden. Wenn sich tatsächliche Geschlechter (biologisch) oder virtuelle Genders (soziologisch) von mir nicht angesprochen oder berücksichtigt fühlen, dann wollen sie offensichtlich etwas anderes als einfach nur Mensch sein. Das ist dann aber deren Problem, nicht meines.

Jedenfalls halte ich mich an die kulturell gewachsene Sprache und die ist – zugegeben – nun einmal deutlich eher männlich geprägt. Es ist halt so, basta! „Innen“-Schwänzchen kommen mir jedenfalls nicht in die Texte.

Mit herzlichem Willkommensgruß

Kurt O. Wörl

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