Schweden zeigt wie’s geht

Nun fällt es offenbar langsam auch den Medien (wenn auch noch immer nicht den öffentlich-rechtlichen) auf, dass das viel gescholtene Schweden, mit seiner liberaleren Vorgehensweise, die Pandemie weitaus besser – und vor allem erfolgreicher – managt als deutsche Bundes- und Landesregierungen, die ihre Bürger wie Mündel behandeln.. […]

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Das Kabinett steht – Lauterbach Gesundheitsminister

Die öffentlich-rechtlichen Linksmedien haben ihren Medienstar und Talkshow-Tingler – Karl Lauterbach – als neuen Gesundheitsminister durchgesetzt. Das war zu erwarten. Die Kompetenz für das Amt hat er. Was ich fürchte, ist seine rhetorische Minderbegabung, die einer vernünftigen Kommunikation mit der Bevölkerung im Wege steht. Ich hätte mir als Gesundheitsminister Hamburgs Regierenden Bürgermeister  Peter Tschentscher gewünscht. 

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Was ist ein zeitgemäßer Konservativer?

Miriam Lau, Journalistin, die für die ZEIT schreibt, hat in einem Beitrag für ihre Zeitung, mit Blick auf den aktuell desolaten Zustand der CDU, unter dem Titel “Was ist Mitte-rechts?” eine – wie ich finde – wunderbare Definition darüber verfasst, was man heute unter einem zeitgemäßen, konservativen Politiker verstehen könnte.

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Ausgangssperre in Bayern war rechtswidrig

Auf diese Entscheidung habe ich schon lange gewartet: Die nächtliche Ausgangssperre in Bayern, im Zuge der Pandemie-Bekämpfung, war in rechtswidrig. So entschied nun der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Aktenzeichen 20 N 20.767) und verpasste damit der Bayer. Staatsregierung und im Besonderen dem Bayerischen Ministerpräsidenten, Markus Söder, Erfinder des “Teams Vorsicht”, eine geharnischte Ohrfeige. 

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Nichts ist wirklich gut,
aber alles wird gut.

Ein bisschen bin ich auf meine wahlberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger schon stolz. Sie haben unserem Land ein Wahlergebnis – bei hoher Wahlbeteiligung (über 76 Prozent) – beschert, das eine bitter-süße Lehre für praktisch alle Parteien, besonders aber auch für die sog. “Vierte Gewalt” im Staate, den Machern in Presse, Funk und Fernsehen also, darstellt. Und das Ergebnis bietet – trotz seiner Katastrophenwirkung für CDU und Grüne – eine, auf mich beinahe rührend wirkende Chance.

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Öde, langweilig und miserabel moderiert

Im Grunde kann man sich dieses Format zur Vorstellung der Kanzlerkandidaten sparen. Und den Kanzlerkandidaten kann man nur raten, sich von ihren “Beratern” zu emanzipieren – oder besser noch – auf solche zu verzichten. Diese schmerzhafte Lehre hatte bereits Martin Schulz (SPD) im Wahlkampf 2017 machen müssen. Wer schnappsigen Ideen von Spin-Doktoren folgt, wird vor den Kameras immer nur eine Rolle spielen, die alles andere als Authentizität vermittelt – und das merken die Zuschauer. Souverän wirkte gestern jedenfalls keiner der drei Bewerber ums Kanzleramt.

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Auf der Suche nach der Wahrheit

Auf dem österreichischen Sender ServusTV wurde nun auch der zweite Teil der Doku mentation “Auf der Suche nach der Wahrheit” ausgestrahlt. Eine Doku, wie man sie in dieser Objektivität im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Deutschlands kaum mehr sehen kann. Ich empfehle, sich die zweimal etwa 90 Minuten Zeit zu nehmen, um die weltweite Corona-Pandemie auch aus anderen Blickwinkeln, wie sie hier im Land der German-Angst, kaum noch gewährt werden, zu betrachten.

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Baerbocks “Führungsqualitäten”

gefunden von Kurt O. Wörl Für diesen Rückblick muss man den beiden WELT-Journalisten Judith Henke und Uwe Müller wirklich danken. Ich kann mich an den Sachverhalt deshalb erinnern, weil er damals durch die Medien ging und ich beruflich daran Interesse hatte. Damals, zwischen 2009 und 2011, hatte sich im Grüninnen-Landesverband Brandenburg dessen Landesschatzmeister aus der Kasse der Partei bedient und zusammen über 270.000 EUR – vor allem mit osteuropäischen Prostituierten – durchgebracht. Sein Name und seine weiteren Delikte spielen hier keine Rolle mehr, er wurde mit Haftbefehl gesucht, festgenommen und schließlich vom Landgericht Potsdam rechtskräftig verurteilt. Er hat seine Strafe…

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Scharlatanerie zahlt sich nicht aus

Autor: Kurt O. Wörl Es kann nur noch eine Frage von Tagen sein, bis die Grüninnen Annalena Baerbock überzeugt haben, dass es keinen Sinn mehr ergibt, ihre Kandidatur fürs Kanzleramt aufrecht zu erhalten. Ihr Verzicht ist nach Baerbocks vielen Gernegroß-Schwindeleien unvermeidbar, wenn die Partei ihren eigenen Zielen treu bleiben will. “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und wenn er gleich die Wahrheit spricht!” diese Volksweisheit kommt wohl so manchem bei der Causa Baerbock aus seiner Kindheit in Erinnerung. Gerade für eine Partei, die auf gnadenloses Moralisieren als Standardwerkzeug gegen die politischen Mitbewerber setzt, ist der Verlust der Glaubwürdigkeit…

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Buchrezension: Machtverfall

rezensiert von Kurt O. Wörl Der Chefredakteur der “WELT”, Politikerklärer und deshalb beliebter Gast in Talkshowrunden, Robin Alexander, hat ein Buch feinsten, investigativen Journalismus’ geschrieben: Machtverfall Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik Der 1975 in Essen geborene Journalist und Autor einer Reihe von Büchern, berichtet aus dem Inneren Zirkel der Macht, erklärt das Machtprinzip Angela Merkels und gibt tiefe Einblicke in die Mechanismen ihres Machtsystems. Autor: Robin Alexander Deutsche Ausgabe:  ISBN-10: 3827501415 ISBN-13: 978-3827501417 384 Seiten, erschienen am 25. Mai 2021 im Siedler Verlag Hörbuch: ASIN: B08W5FF28N 13 Stunden 15 Minuten, erschienen im Hörbuch-Verlag Der Klappentext auf der…

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