Fundsache: "Immer neue, erfundene Grenzwerte"

Armin Laschet vs. Angela Merkel

gefunden von Kurt O. Wörl Ich mag Armin Laschet, auch wenn er mir bislang als etwas zu getreuer Merkel-Applaudeur erschien. Aber kritisch ggü. zu harten Lockdown-Maßnahmen war er immer und hat sich dazu bereits letztes Jahr wiederholt kritisch geäußert. Dass er “Mutti” bislang schonte war vielleicht sogar ein kluger Schachzug, die seine Wahl zum CDU-Vorsitzenden flankierte. Jetzt, als CDU-Chef, wird aber mehr von ihm erwartet – und Armin Laschet liefert prompt! Seine gestrige Rede vor dem baden-württembergischen CDU-Wirtschaftsrat lässt aufhorchen. Er spart nicht mit Kritik an Merkels Zahlenfetischismus und geißelt, dass immer neue Inzidenzwerte herangezogen werden, um zu verhindern, dass…

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Fundsache: Schwedens Weg detailliert beleuchtet

Guter, differenzierender Journalismus

gefunden von Kurt O. Wörl Es ist mir immer eine große Freude, wenn ich Beispiele für sachlichen, reflektierten und differenzierten Journalismus entdecke, der umfassend informieren will und bemüht ist, dies frei von ideologischer Verblendung zu leisten und die persönliche Meinung vom Bericht deutlich trennt. Eine wahre Wohltat in der sonst so vergifteten, medialen Kakophonie rund um das Infektionsgeschehen. Bisher hatte ich noch nirgends einen Medienbeitrag gefunden, der so umfassend den schwedischen Weg durch die Pandemie beleuchtete wie der folgende. Dem in Schweden lebenden, deutschen Journalisten, Henning Rosenbusch, gebührt großer Dank für seine hervorragende, detaillierte und sachliche Berichterstattung. Er zeigt faktenreich…

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Fundsache zur Pandemie: Merkel lässt tief in politische Vorhaben blicken:

Blaupause für “Great Reset”?

gefunden von Kurt O. Wörl Angela Merkel lässt tief in politische Zukunftsvorstellungen blicken. Bisher hielt ich ja den sog. “Great Reset” eher als übertriebene Fiktion der Verschwörungstheoretiker-Szene. Aber wenn er schon zum Hauptthema beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird und von Merkel angesprochen wird, lässt das aufhorchen. Ich glaube wir müssen uns langsam von unserer Vorstellung von einer ehernen Demokratie (Volksherrschaft) verabschieden. Mir ist nicht wohl bei der Vorstellung:        

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Fundsache: Spaß mit Genderismus

Rechthaben-
Schnick-Schnack-Schnuck

gefunden von Kurt O. Wörl Es gibt herrlich amüsante Bücher. Ein solches habe ich gerade abgeschlossen. Es handelt sich um den zweiten Thriller von Karsten Dusse, “Das Kind in mir will achtsam morden” (Fortsetzungs-Story des Dusse-Buches “Achtsam morden”). Wobei ich beim Benennen des Genres “Thriller” nicht so sicher bin, ob das treffend ist. Thriller, Ratgeber für Achtsamkeit, Krimi, Bericht aus dem Innenleben eines Rechtsanwalts, gewürzt mit geballtem makaberen und bisweilen ziemlich morbidem Humor auf fast jeder Seite, all das trifft auf die Bücher Dusses zu, der im “richtigen Leben” Rechstanwalt ist. Ich habe beim Genießen von Büchern selten so anhaltend…

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Fundsache: Eine grandiose, aber besorgniserregende Gegenwartsanalyse

Da kommt etwas auf uns zu

gefunden von Kurt O. Wörl Es ist ja heute nicht einfach, in einer sich selbst weitgehend gleichgeschalteten, vorwiegend links-grünen, deutschen Medienlandschaft noch die “andere Seite” hören zu können. Längst orientiere ich mich selbst daher an Auslandsmedien, wie den Nachrichten- und Politmagazinen in Österreich, der Schweiz und Dänemarks. Besonders die durchaus liberal-konservative, sehr um Objektivität bemühte “Neue Züricher Zeitung” ist eine Wohltat in einer sich ansonsten zunehmend in links-grünem Meinungsterror übenden, deutschsprachigen Medienlandschaft. Im Süddeutschen wird zunehmend aggressiver linksherum gePRANTLt, im Norddeutschen pflegt man weiterhin den von Claas Relotius geprägten Journalismus der virtuellen Wahrheiten. Zunehmend fühle ich mich in der Situation…

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Fundsache: Bundespräsident Richard von Weizäcker am 1. Juli 1989:

Entscheidend ist die Freiheit

gefunden von Kurt O. Wörl Allen Verantwortlichen in der Corona-Krise, ob Bundeskanzlerin, ob Politikern generell, ob Virologen, Epidemiologen und im besonderen Maße den Vertretern der Medien, seien Worte aus der Rede des ehem. Bundespräsidenten Richard von Weizäcker, anlässlich seines Amtsantrittes am 1. Juli 1984, in Erinnerung gebracht. Er hielt diese Rede übrigens im Deutschen Bundestag, in Bonn. Vorher war er Regierender Bürgermeister von Berlin. Der heute purpur-rot-grün dominierte Senat dort, sollte sich die Worte besonders zu Herzen nehmen: […] Entscheidend ist die Freiheit. Sie allein macht es möglich, gemeinsam die Wahrheit, das richtige Ziel und die richtigen Mittel und Wege…

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Fundsache aus dem Internet:

Lebe jetzt!

Netzfund überarbeitet, Autor unbekannt Später, wann ist das ? Kaum hat der Tag begonnen und schon ist es sechs Uhr abends. Kaum beim Montag angekommen und es ist schon wieder Freitag. … und der Monat ist vorbei. … und das Jahr ist fast vorüber. … und schon sind 30, 40, 50 Jahre unseres Lebens vergangen. Man realisiert, wie viele Menschen man schon verloren hat: Eltern, andere Verwandte und viele Freunde und Bekannte. Ein Zurück gibt es nicht! Also versuchen wir die Zeit zu genießen, die uns bleibt. Lasst uns nicht aufhören Aktivitäten zu haben, die uns gefallen. Lasst uns Farbe…

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Fundsache: Wie Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren

SWR-Doku: Im Land der Lügen

Netzfund von Kurt O. Wörl Bei allem Ärger über die mehrheitlich links-grüne Entourage in den öffentlich-rechtlichen Redaktionen, zwischendurch setzt sich dann doch hin und wieder wissenschaftliche Vernunft bei der Darstellung von Sachthemen durch. Und bereits für diese seltenen Fälle außerhalb der üblichen, regierungsnahen Hofberichterstattung durch ARD und ZDF lohnt es sich dann doch, die Rundfunkgebühren zu entrichten. Eine solche Doku gelang der SWR-Marktcheck-Redaktion 2018, mit der Doku “Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren”.  Ich finde diese Dokumentation, die aufzeigt, wie mit Studien und Statistiken gelogen und betrogen werden kann, für so gelungen und von…

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Fundsache: Blickte das RKI nur in die Glaskugel?

Vernichtende Kritik vom ZDF

gefunden und kommentiert von Kurt O. Wörl So oft ich mir wegen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auch die kaum mehr vorhandenen Haare raufe, zwischendurch machen die richtig gute Dokumentationen. Ein Beispiel: die “Berlin direkt”-Sendung vom vergangenen Sonntag. Diese vernichtende Kritik an der Vorgehensweise des Roland Koch-Instituts (RKI) ist Kritik daran, was auch mich seit Beginn der RKI-Pressekonferenzen gestört hat, was mich dazu bewegt hat, selbst die Zahlen täglich aufzubereiten und korrigiert auf der Startseite von NEURONENSTURM zu veröffentlichen. Hilfreich sind mir dabei vor allem die Arbeiten des 17jährigen Programmierers, Avi Schiffmann, der stets die aktuellsten Zahlen in Echtzeit ins Netz stellt….

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Erst am Ende der Corona-Pandemie wird abgerechnet:

Abwarten und Teetrinken

Autor: Kurt O. Wörl Vorneweg: Noch nie war ich so froh darüber, dass unser Land föderal strukturiert ist und die Bundesländer die Polizeihoheit innehaben, wie derzeit. Das schafft die Möglichkeit gezielt auf die Gegebenheiten zur Pandemie – je nach Betroffenheit vor Ort – zu reagieren und zudem bietet es auch noch einen Wettbewerb der Ideen in der Pandemie. Was unsere öffentlich-rechtlichen “Qualitätsmedien” in ihren Talkshows und Kommentaren offenbar bedauern, nämlich dass es in Deutschland nicht gelang, eine einheitliche Vorgehensweise für alle Bundesländer sicherzustellen, das bedauere ich in keiner Weise. Im Gegenteil: Ich feiere hiermit ganz offiziell den Föderalismus; – und…

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