Fundsache: Armin Laschet hat recht:

Armin Laschet und die Virologen

gefunden von Kurt O. Wörl Da bringt der Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer, in seinem heutigen Leitartikel etwas ziemlich präzise auf den Punkt. So sehr ich zu Beginn das entschlossene Vorgehen der Regierung und besonders der bayer. Regierung, beklatschte, so sehr mächtig wird inzwischen das mulmige Gefühl. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurde derart massiv die politische Macht der Exekutive eingesetzt, um Grund- und Freiheitsrechte einzuschränken. Und diese Exekutive setzt tatsächlich vor allem auf Epidemiologen, die ständig 180-Grad-Wendungen vollziehen ohne sich für Irrtümer zu entschuldigen, Hauptsache es werden keine Lockerungen beschlossen, scheint deren Devise. Dabei bieten die Zahlen in…

Beitrag lesen …

Fundsache: Unmoralische Unwahrheiten einer halbwüchsigen Moralistin

Die Selbstentzauberung einer “Heiligen”

gefunden von Kurt O. Wörl Es war klar, dass Greta Thunberg und ihr PR-Apparat überziehen werden. Jetzt müssen es nur noch ihre idealistischen “Follower” der #FFF-Bewegung begreifen. Bisher hielten die meisten Medienmacher die berühmteste schwedische Pubertistin ja für eine Art “unantastbare Heilige” und nannten jeden einen Unmenschen, der es dennoch wagte, das “Kind” zu kritisieren oder – wie Dieter Nuhr – satirisch auf den Arm zu nehmen. Dieser Kredit scheint nun rasant zu schwinden – übrigens vor allem in der Medienlandschaft in ihrer Heimat, Schweden. Indessen: wie diese junge Frau von ihrer Entourage gnadenlos verheizt wird ist für Außenstehende schwer…

Beitrag lesen …

"Linker" Meinungsterror erreicht Dieter Nuhr:

Fake-News der Kieler Nachrichten

Autor: Kurt O. Wörl “Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.” Mit diesen Worten leitete Kurt Tucholsky einst einen Essay mit dem Titel “Was darf Satire?”  ein. Tucholskys Beitrag endet mit dem Resümee “Was darf Satire? – Alles.” Dieses Resümee wird von Satirikern heute sehr gerne zitiert, wenn sie wegen ihrer satirischen Beiträge in öffentliche Kritik geraten. Jan Böhmermann z.B. reizt Tucholskys Postulat bekanntlich sehr gerne bis an die Grenzen des Erträglichen aus – und erfährt bei Kritik meist breite mediale Unterstützung. Darauf sollte sich, wenn man Tucholsky…

Beitrag lesen …

Fundsache: Peter Weber startet seine Interessenvertretung Bürgerforum

“Hallo Meinung” ist online

gefunden von Kurt O. Wörl Gestern Abend, pünktlich um 19:00 Uhr, war es soweit: Der erfolgreiche Bauunternehmer Peter Weber, aus Schwarzenbruck, stellte die Website seiner Interessenvertretung Bürgerforum, “Hallo Meinung” online. Die Idee dahinter: Ein Forum für Menschen zu schaffen, deren Meinung in den Mainstream-Medien keine Berücksichtigung findet oder manchmal sogar diskreditiert wird. Weber äußert sich seit Ende 2018 auf seiner Facebook-Seite sehr dezidiert zu den Missständen unserer Zeit und zu den Versäumnissen der deutschen Politik – und auch zu den immer einseitiger agierenden Mainstream-Medien. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Diffamierungsversuche – auch noch aus seiner eigenen Wohngemeinde –…

Beitrag lesen …

Tendenz-Journaille vs. Konstruktiver Journalismus:

Journaille und ihre Lazarett-Poesie

Autor: Kurt O. Wörl Poeten gibt es heute kaum mehr welche. Zumindest keine, welche wie dereinst Goethen in der Lage wären, breite Gesellschaftsschichten zu erreichen und zu beeindrucken. Deren Platz haben inzwischen Journalisten eingenommen – und Leute, die sich nur so nennen.  Und wenn man nicht gerade die “Neue Züricher Zeitung (NZZ)” abonniert hat, die im deutschsprachigen Raum als letzte Bastion des verantwortungsbewussten Journalismus sich gegen den Trend der Infantilisierung, Emotionalisierung und Proletisierung redaktionell begleiteter Berichterstattung stemmt, wird man mit hoher Treffsicherheit nur auf Medien des derzeit hyperaktiven “Gesinnungsjournalismus” stoßen – oder wie die Vertreter desselben ihn selbst gerne nennen,…

Beitrag lesen …

Fundsache: Friedrich Merz im Interview

Wenn Hirn zählt, wird er Kanzler

gefunden von Kurt O. Wörl Zugegeben, ein Sympathieträger wie Österreichs Everybodys Darling, Sebastian Kurz, ist Friedrich Merz nicht. Aber wenn bei der Union Hirn noch etwas zählt und man wirklich Willens ist, der AfD das Wasser wieder abzugraben, dann wird Angela Merkel die Schlüssel des Kanzleramtes an ihn übergeben. Recht viel konnte ich Merz in diesem Interview nicht widersprechen: Lesen Sie auch: Bundestag kein Abbild der Bevölkerung Lesen Sie auch: Placebo-Klimapaket war ein kluger Schachzug Lesen Sie auch: Wohltuende Worte der Vernunft

Beitrag lesen …

Linksextreme Einpeitscher wollen mehr als Klimaschutz:

Radikalisierungsaufruf an FFF

Autor: Kurt O. Wörl Wer glaubte, Herbert Grönemeyers “Sportpalastrede” – in welcher er brüllend von einer Diktatur schwärmte, welche vorgäbe, wie eine Gesellschaft auszusehen hätte – wäre nur ein Ausrutscher gewesen, der könnte sich ziemlich irren. – Der Schoß der “rotlackierten Faschisten” (O-Ton Kurt Schuhmacher) wird offenbar wieder zunehmend fruchtbarer – und damit furchtbarer. Zwar gelang es Sozialisten und Kommunisten – kurz den Genossen – noch nie in ihrer Geschichte, irgendwo dauerhaft funktionierende Gesellschaften, in welchen Freiheit, wachsender Wohlstand und Frieden vorherrschen, zu etablieren. Stets endeten derartige Versuche in Unterdrückungs- und Terrorregimen, die am Ende zusammenbrachen, marode Länder und traumatisierte…

Beitrag lesen …

Fundsache: Zum links-grünen Zeitgeist deutscher Medien

Sechs Gebote des moralischen Journalismus

gefunden von Kurt O. Wörl Ähnlich wie der Nachrichtenchef des dänischen, öffentlich-rechtlichen Fernsehens DR, Ulrik Haagerup – er ist ein Verfechter des Konstruktiven Journalismus – blickt auch Susanne Gaschke, von der Neuen Züricher Zeitung  (NZZ) überaus kritisch auf die deutsche Tendenz-Journaille und verrät deren “sechs Gebote des moralischen Journalismus.” NZZ: Die Dramatisierungsreserven sind unendlich – die sechs Gebote des moralischen Journalismus  

Beitrag lesen …

Fundsache: Infantile Klimareligion

NZZ: Generation Greta…

gefunden von Kurt O. Wörl Für mich ist ja die Neue Züricher Zeitung (NZZ) inzwischen so etwas wie es das Westfernsehen einst für DDR-Bürger war. Dass der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz dort einen grandiosen Gastkommentar zum apokalyptischen Klimahype veröffentlicht, ehrt ihn umso mehr. Prädikat: lesenswert! NZZ: Generation Greta: Wie die Angst vor dem Untergang eine ganze Gesellschaft und ihre Medien bewegt Dazu wieder die passende Lästerei von Gerald Grosz Lesen Sie auch: Klimaapokalyptiker und Verschwörungstheoretiker Lesen Sie auch: Greta Thunberg spielt Klimaferkel Lesen Sie auch: Klimawandel einmal anders betrachtet  

Beitrag lesen …

Fundsache:

Moralischer Totalitarismus

gefunden von Kurt O. Wörl “Moralischer Totalitarismus”, ein Begriff, den ich soeben in meinen Wortschatz integriert habe! Ich denke, Svenja Flaßpöhler bringt da einiges ziemlich auf den Punkt. Sie zeigt nämlich auf, dass die politische Linke im selben Maße zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt, wie die Kräfte am “rechten” Rand, … nur sehr viel hinterfotziger und verlogener, denn sie verstecken sich hinter der Maske moralisierender Biedermänner und sind doch nur ganz banale, geistige Brandstifter. Mein Respekt vor der “taz” wächst. Sie ist so ziemlich das einzige linke Blatt, das auch selbstkritische Beiträge zulässt. Hier geht’s zur Fundsache: taz: Von moralischem…

Beitrag lesen …