“Hallo Meinung” ist online

gefunden von Kurt O. Wörl Gestern Abend, pünktlich um 19:00 Uhr, war es soweit: Der erfolgreiche Bauunternehmer Peter Weber, aus Schwarzenbruck, stellte die Website seiner Interessenvertretung Bürgerforum, “Hallo Meinung” online. Die Idee dahinter: Ein Forum für Menschen zu schaffen, deren Meinung in den Mainstream-Medien keine Berücksichtigung findet oder manchmal sogar diskreditiert wird. Weber äußert sich seit Ende 2018 auf seiner Facebook-Seite sehr dezidiert zu den Missständen unserer Zeit und zu den Versäumnissen der deutschen Politik – und auch zu den immer einseitiger agierenden Mainstream-Medien. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Diffamierungsversuche – auch noch aus seiner eigenen Wohngemeinde –…

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Journaille und ihre Lazarett-Poesie

Autor: Kurt O. Wörl Poeten gibt es heute kaum mehr welche. Zumindest keine, welche wie dereinst Goethen in der Lage wären, breite Gesellschaftsschichten zu erreichen und zu beeindrucken. Deren Platz haben inzwischen Journalisten eingenommen – und Leute, die sich nur so nennen.  Und wenn man nicht gerade die “Neue Züricher Zeitung (NZZ)” abonniert hat, die im deutschsprachigen Raum als letzte Bastion des verantwortungsbewussten Journalismus sich gegen den Trend der Infantilisierung, Emotionalisierung und Proletisierung redaktionell begleiteter Berichterstattung stemmt, wird man mit hoher Treffsicherheit nur auf Medien des derzeit hyperaktiven “Gesinnungsjournalismus” stoßen – oder wie die Vertreter desselben ihn selbst gerne nennen,…

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Wenn Hirn zählt, wird er Kanzler

gefunden von Kurt O. Wörl Zugegeben, ein Sympathieträger wie Österreichs Everybodys Darling, Sebastian Kurz, ist Friedrich Merz nicht. Aber wenn bei der Union Hirn noch etwas zählt und man wirklich Willens ist, der AfD das Wasser wieder abzugraben, dann wird Angela Merkel die Schlüssel des Kanzleramtes an ihn übergeben. Recht viel konnte ich Merz in diesem Interview nicht widersprechen: Lesen Sie auch: Bundestag kein Abbild der Bevölkerung Lesen Sie auch: Placebo-Klimapaket war ein kluger Schachzug Lesen Sie auch: Wohltuende Worte der Vernunft

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Radikalisierungsaufruf an FFF

Autor: Kurt O. Wörl Wer glaubte, Herbert Grönemeyers “Sportpalastrede” – in welcher er brüllend von einer Diktatur schwärmte, welche vorgäbe, wie eine Gesellschaft auszusehen hätte – wäre nur ein Ausrutscher gewesen, der könnte sich ziemlich irren. – Der Schoß der “rotlackierten Faschisten” (O-Ton Kurt Schuhmacher) wird offenbar wieder zunehmend fruchtbarer – und damit furchtbarer. Zwar gelang es Sozialisten und Kommunisten – kurz den Genossen – noch nie in ihrer Geschichte, irgendwo dauerhaft funktionierende Gesellschaften, in welchen Freiheit, wachsender Wohlstand und Frieden vorherrschen, zu etablieren. Stets endeten derartige Versuche in Unterdrückungs- und Terrorregimen, die am Ende zusammenbrachen, marode Länder und traumatisierte…

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Aufregung: Wider Morgenthauplan und vegane Radfahrer

Autor: Kurt O. Wörl Christian Lindner (FDP) im FAZ-Interview: Er sprach ziemlich vernünftig über Klimapolitik, “cremige Auftritte” der Grüninnen, über die Lust am Untergang der Autoindustrie und einer Politik im Panikmodus. Und er sagte: “Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgenthauplan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen.” Er hat damit in einem Satz den ganzen Größenwahn in ökofaschistischen Sphären zusammengefasst. Genial – aus meiner Sicht, hingegen unerhört für die Letztgenannten, inklusive für Politclown Jan Böhmermann, der aus dem Keller des Quotentiefs twitterte “Wenn Schamlosigkeit noch größer ist als die Verzweiflung: Christian Lindner”. Wie…

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Ein integerer Mann

gefunden von Kurt O. Wörl Vor einigen Tagen stellte sich Hans-Georg Maaßen einem Interview des SWR. Ich konnte an seinen Positionen nichts finden, was zu beanstanden wäre. Maaßen wurde bekanntlich als Chef des Verfassungsschutzes gefeuert, weil er mehr Vertrauen zu seiner Behörde, anderen Sicherheitsbehörden, zum sachsischen Ministerpräsidenten und objektiven Journalisten als zur AntiFa und ihren windigen Videoclips hatte und das auch aussprach. Sein Verhängnis war, dass sich Angela Merkel aufgrund eines AntiFa-Videos voreilig öffentlich positionierte und Maaßen ihr widersprach. – und weil die SPD durchdrehte! Ich halte ihn hingegen für einen integeren Mann – stockkonservativ zwar, aber integer!  

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Sechs Gebote des moralischen Journalismus

gefunden von Kurt O. Wörl Ähnlich wie der Nachrichtenchef des dänischen, öffentlich-rechtlichen Fernsehens DR, Ulrik Haagerup – er ist ein Verfechter des Konstruktiven Journalismus – blickt auch Susanne Gaschke, von der Neuen Züricher Zeitung  (NZZ) überaus kritisch auf die deutsche Tendenz-Journaille und verrät deren “sechs Gebote des moralischen Journalismus.” NZZ: Die Dramatisierungsreserven sind unendlich – die sechs Gebote des moralischen Journalismus  

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Moralischer Totalitarismus

gefunden von Kurt O. Wörl “Moralischer Totalitarismus”, ein Begriff, den ich soeben in meinen Wortschatz integriert habe! Ich denke, Svenja Flaßpöhler bringt da einiges ziemlich auf den Punkt. Sie zeigt nämlich auf, dass die politische Linke im selben Maße zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt, wie die Kräfte am “rechten” Rand, … nur sehr viel hinterfotziger und verlogener, denn sie verstecken sich hinter der Maske moralisierender Biedermänner und sind doch nur ganz banale, geistige Brandstifter. Mein Respekt vor der “taz” wächst. Sie ist so ziemlich das einzige linke Blatt, das auch selbstkritische Beiträge zulässt. Hier geht’s zur Fundsache: taz: Von moralischem…

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Interview mit Peter Weber nur Makulatur?

Autor Kurt O. Wörl Über eine Stunde hat eine Journalistin Peter Weber für das ARD-Magazin “Monitor” interviewt. In der Sendung selbst spielte das Interview dann keine Rolle. Und wenn man sich den Beitrag über Weber dann im Ergebnis ansieht, dann erkennt man schnell, dass die ARD ein Framing gegen Weber geplant hat, nämlich ihn als jemanden, der im “rechten Sumpf ” zu Hause ist, darzustellen. Im Grunde war das Interview reine Makulatur. Man hätte damit die Gebühreneinnahmen nicht belasten müssen. Zum Glück hat Weber darauf bestanden, dass er selbst das Interview ebenfalls aufzeichnen darf, so dass wir uns in Gänze…

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Klimawandel einmal anders betrachtet

gefunden von Kurt O. Wörl Da ist Achgut-Autor Robert von Loewenstein einmal Satire zum Thema Klimawandel in Reinform gelungen. Vorsicht! Massive Attacke auf das Zwerchfell! Achgut.com: Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl. Foto: pixabay Creative Commons CC0 Lesen Sie auch: Dieter Nuhr über die Gestrigen Lesen Sie auch: Katzenvideos sind “moralisch bedenklich”

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