Ein Rundfunkbeitragzahler
schreibt Tacheles

gefunden von Kurt O. Wörl Der Journalist und Blogger Carl Christian Jancke (Handelsblatt) schrieb in Folge des “Omagates” (wir berichteten hier und hier) einen Brief an Tom Buhrow, dem Intendanten des zum Gesinnungssender degenerierten WDR – und zwar Tacheles, garniert mit durchaus wissenswerten Fakten zum öffentlich-rechtlichen Runksfunksystem. Hier geht’s zur Fundsache (lesenswert!): Achgut.com: Brief eines GEZ-Zahlers an Tom Buhrow Bild von M W auf Pixabay Lesen Sie auch: “Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau” Lesen Sie auch: WDR: Der große Zoff Lesen Sie auch: Fake-News der Kieler Nachrichten

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Häufige Fragen zum “Klimawandel”

Autor: Kurt O. Wörl In den “Häufig gestellten Fragen” (FAQ) habe ich weitere eingegangene Fragen, diesmal zur Beitragssammlung für das Thema “Klimawandel”, beantwortet. Da ich darin ziemlich viele Fakten und Überlegungen zum Thema zusammengetragen habe, will ich die FAQ-Ergänzung hier nochmals als redaktionellen Beitrag zur Verfügung stellen. Hier geht’s zu den kompletten FAQ […] FAQ-Ergänzung: Fragen zum Klimawandel   Sie haben für das Thema Klimawandel eigens eine Beitragssammlung angelegt. Liest man die teilweise sehr kritischen Beiträge dazu, könnte man den Eindruck gewinnen, sie wären ein Klimaleugner? Herrje, diese – häufig von weiteren boshaften Unterstellungen begleiteten – Andichtung habe ich bereits…

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Das Schicksal ist eine blöde Kuh

Autor: Kurt O. Wörl Fast-beinahe-US-Präsident Albert Arnold “Al” Gore jr., das IPCC, die sog. “Klimafroscher” und allen voran eine autistische Pubertistin aus Schweden, Greta Thunberg, sind überzeugt: dieser wunderbare blaue Planet, er wird verglühen, wenn wir uns nicht sofort selbst radikal geliebte Freiheiten, Wohlstand und Lebensfreude verbieten. – Australien brennt schon mal!  Damit haben sie auch recht, grundsätzlich jedenfalls. In der Tat, denn in etwa 7,6 Milliarden Jahren, wenn unsere Sonne ihren Wasserstoffvorrat vollständig zu Helium verbrannt hat und ins sog. Schalenbrennen übergeht, wird sie sich – da sind sich die Astrophysiker sicher – zu einem Roten Riesen aufblähen und…

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WDR: Der große Zoff

von Kurt O. Wörl Ja, da haben die über 60% Mitarbeiter des WDR, die sich selbst eine “links-grüne Grundhaltung” attestieren, wohl ein Fass zu viel aufgemacht. Die Diskussion um den misslungenen “Oma-Song” (wir berichteten), schlägt hohe Wellten, vor allem nachdem der WDR-Mitarbeiter Danny Hollek meinte, er müsse in der ganzen Aufregung noch einen obendrauf setzen. Hatte der WDR-Intendant Tom Buhrow noch am Abend des Bekanntwerdens sich für die Veröffentlichung des “Oma-Songs” ohne Wenn und Aber entschuldigt und ihn als Fehler bezeichnet, schlägt er jetzt relativere Töne an. Statt die Verantwortlichen für den Furor zum Personalgespräch zu bitten, um sie im…

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“Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau”

Autor Kurt O. Wörl Der WDR Kinderchor durfte zum Jahreswechsel ein besonderes Lied einstudieren. Das Lied befand sich für eine Weile auch in der Mediathek des WDR, wurde aber nach – überaus berechtigten – Protesten wieder entfernt. Der Videobeitrag ist zwar im Netz noch auffindbar, wir verlinken jedoch zum Schutze der Kinder nicht dorthin, weil diese darin in Großaufnahmen erkennbar sind. Wir wissen nicht, ob die Eltern der Kinder überhaupt mit der Aktion des WDR und mit der öffentlichen Verbreitung einverstanden waren. – Sei’s drum! Die Kinder – offenbar durchwegs Mädchen um die zehn Jahre alt – sangen mit freudigen…

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Sie werden wieder das Falsche tun!

Autor: Kurt O. Wörl Die Sozialdemokraten kämpfen ums politische Überleben. Die SPD hat zwar von allen Parteien die meisten Mitglieder (426.000 Stand Juli 2019), sind aber in der Wählergunst auf Splitterparteiniveau gesunken. “Gerhard Schröder, der ‘Genosse der Bosse’ und seine elendige Agenda 2010 sind schuld!” oder “Wir müssen HARTZ IV auf den Müll der Geschichte werfen!” hört man vom linken Flügel und von den Jusos raunen. Und sie glauben, dass auch die Tatsache, dass sie sich vom Bundespräsidenten überreden haben lassen, entgegen ihres Vorhabens in die Opposition zu gehen, wieder eine GroKo mit der Union zu bilden, ihr Verderben war….

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Fake-News der Kieler Nachrichten

Autor: Kurt O. Wörl “Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.” Mit diesen Worten leitete Kurt Tucholsky einst einen Essay mit dem Titel “Was darf Satire?”  ein. Tucholskys Beitrag endet mit dem Resümee “Was darf Satire? – Alles.” Dieses Resümee wird von Satirikern heute sehr gerne zitiert, wenn sie wegen ihrer satirischen Beiträge in öffentliche Kritik geraten. Jan Böhmermann z.B. reizt Tucholskys Postulat bekanntlich sehr gerne bis an die Grenzen des Erträglichen aus – und erfährt bei Kritik meist breite mediale Unterstützung. Darauf sollte sich, wenn man Tucholsky…

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“Hallo Meinung” ist online

gefunden von Kurt O. Wörl Gestern Abend, pünktlich um 19:00 Uhr, war es soweit: Der erfolgreiche Bauunternehmer Peter Weber, aus Schwarzenbruck, stellte die Website seiner Interessenvertretung Bürgerforum, “Hallo Meinung” online. Die Idee dahinter: Ein Forum für Menschen zu schaffen, deren Meinung in den Mainstream-Medien keine Berücksichtigung findet oder manchmal sogar diskreditiert wird. Weber äußert sich seit Ende 2018 auf seiner Facebook-Seite sehr dezidiert zu den Missständen unserer Zeit und zu den Versäumnissen der deutschen Politik – und auch zu den immer einseitiger agierenden Mainstream-Medien. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Diffamierungsversuche – auch noch aus seiner eigenen Wohngemeinde –…

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Journaille und ihre Lazarett-Poesie

Autor: Kurt O. Wörl Poeten gibt es heute kaum mehr welche. Zumindest keine, welche wie dereinst Goethen in der Lage wären, breite Gesellschaftsschichten zu erreichen und zu beeindrucken. Deren Platz haben inzwischen Journalisten eingenommen – und Leute, die sich nur so nennen.  Und wenn man nicht gerade die “Neue Züricher Zeitung (NZZ)” abonniert hat, die im deutschsprachigen Raum als letzte Bastion des verantwortungsbewussten Journalismus sich gegen den Trend der Infantilisierung, Emotionalisierung und Proletisierung redaktionell begleiteter Berichterstattung stemmt, wird man mit hoher Treffsicherheit nur auf Medien des derzeit hyperaktiven “Gesinnungsjournalismus” stoßen – oder wie die Vertreter desselben ihn selbst gerne nennen,…

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Wenn Hirn zählt, wird er Kanzler

gefunden von Kurt O. Wörl Zugegeben, ein Sympathieträger wie Österreichs Everybodys Darling, Sebastian Kurz, ist Friedrich Merz nicht. Aber wenn bei der Union Hirn noch etwas zählt und man wirklich Willens ist, der AfD das Wasser wieder abzugraben, dann wird Angela Merkel die Schlüssel des Kanzleramtes an ihn übergeben. Recht viel konnte ich Merz in diesem Interview nicht widersprechen: Lesen Sie auch: Bundestag kein Abbild der Bevölkerung Lesen Sie auch: Placebo-Klimapaket war ein kluger Schachzug Lesen Sie auch: Wohltuende Worte der Vernunft

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