Freundschaft – für ein gutes Miteinander

Das geheimnisvolle Band zwischen Menschen

Was ist Freundschaft? Zweckgemeinschaft, Charakterprüfung oder schlicht Glück? Von der Antike bis zur digitalen Gegenwart kreist das Denken um diese Frage. Freundschaft zeigt, dass wir nur durch andere wir selbst werden. Lassen Sie uns das Geheimnis eines guten Miteinanders entdecken. […]

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Harmonie – das süße Gleichgewicht

Zwischen Sternenhimmel und Kaffeetisch: Harmonie als Lebensmotiv

Ein Wort wie Musik – Harmonie. Schon die Pythagoreer sahen in ihr eine Ordnung, der sogar die Sterne zu gehorchen scheinen. Sie begegnet uns in Mozarts Klarheit ebenso wie im Goldenen Schnitt, in stoischer Gelassenheit wie im Wunsch nach gesellschaftlichem Zusammenhalt. Harmonie ist selten ein Dauerzustand. Meist ist sie nur ein kurzes Gleichgewicht, das man bemerkt, wenn es da ist – und vermisst, wenn es fehlt. Wer nach Harmonie sucht, merkt irgendwann: Sie steckt nicht nur in der Welt da draußen, sondern auch in den eigenen Tagen – manchmal leise, manchmal überraschend. […]

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Kommunikation mit Verantwortung

Zwischen Brücke und Barriere: die doppelte Macht der Sprache

Kommunikation mit Verantwortung ist mehr als der Austausch von Informationen – sie ist eine ethische Aufgabe. Ob im persönlichen Gespräch, in der Politik, in digitalen Medien oder im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Worte können Brücken bauen oder Mauern errichten. Der Essay zeigt anhand historischer Beispiele, aktueller Herausforderungen und philosophischer Reflexionen, warum verantwortliche Kommunikation zur entscheidenden Kulturtechnik unserer Zeit geworden ist. […]

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Kunst kommt von Katalog

Eine satirisch-kritische Begleitung der Schwabacher Biennale „Ortung 14“

Kunst kommt von Katalog – Schwabach glänzt, aktuell leider nicht vor purer Schönheit, sondern vor Sprühfarbe: Alle zwei Jahre verwandelt „Ortung“ die Stadt in eine Art Wertstoffhof mit Goldrand. Und während Meister wie Michelangelo und Gustav Klimt die Kunst am Können maßen, stapelt man heute goldlackierte Autowracks, kippt roten Sand in Säle, lässt es erst nach Marzipan, dann nach Blausäure duften – und nennt das Diskurs. Gegenwartskunst, die sich nicht zeigt, sondern erklärt werden will. Wer wissen will, wie Gold so schnell blind wird, bekommt hier eine kleine Ortskunde im Zeichen des Glanzes ohne Gehalt. […]

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Kreativität als Lebensprinzip

Neugier, Zweifel, Balance – und ein Schuss Sfumato

Warum Kreativität mehr ist als Basteln im Kindergarten: Ein Streifzug durch Evolution, Geschichte und Alltag – mit Leonardo da Vinci, Archimedes in der Badewanne und einem guten Schuss Ironie. […]

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Über das Vertrauen

Ein heiter-ironischer Essay in unsicheren Zeiten

Vertrauen – jeder braucht es, kaum einer hat genug davon, und am schnellsten geht es kaputt, wenn man es am dringendsten braucht. Es hält Familien zusammen, bringt Flugzeuge in die Luft und sorgt dafür, dass wir beim Friseur nicht mit Anwalt erscheinen müssen. Doch wehe, man überzieht es – dann wird aus Vertrauen schnell ein Bumerang mit eingebauter Rückkehrgarantie. – Eine heiter-ironische Betrachtung. […]

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Gedanken zum Denken

Ein Selbstversuch mit Nebenwirkungen

Denken kann jeder – behaupten zumindest viele. Doch was passiert wirklich, wenn wir denken? Sitzt da oben im Kopf ein kreativer Künstler, oder hat der Verstand längst den Hausmeisterschlüssel? In diesem humorvollen Streifzug zwischen umfallenden Bäumen, eifrigen Nichtzeugen und Planeten, die erst durch Mathematik zum Leben erwachen, erfahren Sie, warum wir nicht der Verstand sind – und wie wir unsere Wirklichkeit oft selbst malen. Manchmal in Öl, manchmal mit Wachsmalkreide. […]

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Ein großes Bilderbuch aus Licht

Vom stillen Staunen und der Kunst, mit dem Herzen zu sehen

Fotografie ist mehr als Technik, mehr als Blende und Belichtungszeit. Sie ist eine Schule des Sehens, ein stilles Gespräch mit Licht und Schatten, ein Zwiegespräch zwischen Mensch und Welt. Wer mit der Kamera unterwegs ist, lernt die Welt neu zu lesen – in Farben, Formen, Düften, Geräuschen. Ich lade ein, mich auf diesem Weg zu begleiten. […]

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„Laut Studien …“

Wenn Argumente durch Autoritätsgehabe ersetzt werden.

Warum wir angeblich täglich „mindestens zwei Liter Wasser“ trinken, niemals das Frühstück auslassen und Angst vor Zucker haben sollten – und was davon reines Marketing oder interessengeleitete Legendenbildung ist. Viele Studienbehauptungen haben weniger mit Wissenschaft als mit ökonomischen Interessen zu tun. Dieser Text will mit Humor und Schärfe aufzeigen, wie Studien im Diskurs missbraucht werden – und wie man dem souverän entgegentritt. Für alle, die lieber denken als glauben. […]

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Notfall-Set für ideologische Gespräche

Satire: Diskussionen mit Ideologen sind sinnlos

Schon Arthur Schopenhauer spottete über Friedrich Hegel, dessen System ihm wie ein „unsinniges Kauderwelsch“ erschien – aufgebläht, dunkelmännisch, akademisch bequem. In seinen Augen war Hegel kein Denker, sondern ein philosophischer Hofnarr, der Gedanken in Nebel kleidete, um in Universitätsämtern zu glänzen. „Eine kolossale Mystifikation,“ nannte er Hegels Philosophie, „die dem Staat diente, weil sie unverständlich war.“ Und weiter: „Er schrieb Unverständliches, um Tiefe zu simulieren.“ […]

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