Si vis pacem para bellum

Wehrhaftigkeit ist sinnvoll

„Si vis pacem para bellum!“ Zu deutsch: „Wenn du Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.“ Das ist ein altes, lateinisches Sprichwort, das wohl auf Platon zurückgeht (Nomoi VIII/Gesetze VIII).

„Die vornehmste Grundlage eines glückseligen Lebens aber ist dies, dass man weder Unrecht tut noch von anderen Unrecht erleidet. Hiervon ist nun das Erstere nicht so gar schwer zu erreichen, wohl aber so viel Macht zu erwerben, dass man sich gegen jedes Unrecht zu sichern vermag, und es ist unmöglich auf eine andere Weise vollkommen zu derselben zu gelangen als dadurch, dass man selber vollkommen tüchtig dasteht. Und ebenso ergeht es auch einem Staate, ist er tüchtig, so wird ihm ein friedliches Leben zuteil, ist er es nicht, so bedrängt ihn Fehde von innen und außen.

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Machtverfall

Literatur-Rezension

Der Chefredakteur der „WELT“, Politikerklärer und deshalb beliebter Gast in Talkshowrunden, Robin Alexander, hat ein Buch feinsten, investigativen Journalismus‘ geschrieben:

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Die wahre Größe der Länder

Kleiner als man denkt:

Autor: Kurt O. Wörl Wie groß sind die Länder dieser Welt wirklich? Die interaktive Karte „The True Size Of“ mit den entsprechenden Algorithmen gibt Auskunft und zeigt, wie die auf den meisten Landkarten angewandte Mercador-Projektion die Größenordnungen verzerrt. Erst wenn man die Länder auf Höhe des Äquadors zieht, zeigt die Mercador-Projektion sie in ihrer annähernd authentischen Größe. Am meisten fällt das natürlich beim größten Land auf Erden, bei Russland auf. In der Mercador-Projektion ist Russland eine riesiges Land und ganz Afrika scheint zweimal in die russische Landmasse zu passen. In Wahrheit ist der afrikanische Kontinent aber 1 1/2 mal größer…

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In Schwabach lebt es sich gut, aber…

Studie über Lebensumstände:

Das ZDF hat die Prognos AG mit einer Studie beauftragt, die feststellen sollte, wo es sich in Deutschland am besten lebt. Ziel war, die Lebensumstände in Deutschland möglichst umfassend zu messen und zwar so, das alle 401 Landkreise und Städte miteinander vergleichbar werden.

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Journaille und ihre Lazarett-Poesie

Medien in der Krise

Poeten gibt es heute kaum mehr welche. Zumindest keine, welche wie dereinst Goethen in der Lage wären, breite Gesellschaftsschichten zu erreichen und zu beeindrucken. Deren Platz haben inzwischen Journalisten eingenommen – und auch Leute, die sich nur so nennen.  […]

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Framing, Framing über alles …

Hat man sie schon "gerahmt"?

Sind Sie „links-grün“ versifft oder ein Rechtspopulist? – Ja bitte, Sie müssen sich heutzutage schon entscheiden. Also welcher Typ sind Sie? Gutmenschlicher Teddybärwerfer oder xenophober Rassist – oder beides? Wie bitte? Weder noch?

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Prozent-Abschlüsse sind ungerecht

Sie lassen Besserverdiener noch besser verdienen:

Dieser Tage hatte ich ein Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen – wie ich bereits im Ruhestand – den ich zufällig im Wartezimmer beim Arzt traf. Er war immer sehr aktiv in der Gewerkschaft und konnte es immer noch nicht nachvollziehen, warum ich 2004 meine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft, die sich zu dem Zeitpunkt zum 25. Male jährte, kündigte und sprach mich darauf an.

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Politik und Medien stecken in der Krise

Wenn die Glaubwürdigkeit schwindet:

Politik und die Mainstream-Medien, vor allem in Deutschland, aber merklich auch in allen anderen Ländern der westlichen Welt, befinden sich in der Krise. In einer Vertrauenskrise. Die Politik hat ihr Vertrauen verspielt, weil sie sich seit 30 Jahren im Wesentlichen nicht mehr um jene kümmert, für die sie eigentlich gewählt und finanziert wird: Die Bevölkerung. […]

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