Umfrage: Romane gendern?

Freunde der gewachsenen, deutschen Sprache wissen es, die Verlage wissen es und die Genderwahnsinnigen wissen es auch: Die überwältigende Mehrheit (fast 80% – Frauen wie Männer) im deutschsprachigen Raum findet den Genderunfug fürchterlich und lehnt ihn ab. Rund 20% ist es “wurscht” und nur 10% – vor allem des links-grün-feministischen Spektrums – glauben, ihr Genderunfug würde Frauen und der “Regenbogen-Community” einen Dienst erweisen. Naja, allenfalls einen Bärendienst. […]

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Pandemie: Offene Fragen auch bei uns

Österreichs Verfassungsgerichtshof will es genau wissen und hat dem österreichischen Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit Schreiben vom 26.01.2022, unter dem Aktenzeichen V 11/2022-4 einen in den Medien  inzwischen aufsehenerregenden, umfangreichen Fragenkatalog zur Pandemiepolitik in der Alpenrepublik zugestellt. Dieser sei vom Ministerium bis 18. Februar 2022 zu beantworten. Die Fragen, die das Gericht aufwirft, klingen vertraut. Sie wurden auch hierzulande häufig an die Politik gerichtet, blieben aber bislang ebenso regelmäßig unbeantwortet. Dies wohl schon deswegen, weil sie vor allem aus den Reihen der Querdenker- und Impfgegnerszene gestellt werden. Ich gehöre nicht dazu, bin aber trotzdem gespannt auf die Antworten.

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Ein durchdachtes Ausstiegsszenario

Autor: Kurt O. Wörl Hierzulande drücken sich verantwortliche Politiker, allen voran Kanzlerin Angela Merkel, aktuell immer noch davor, der Bevölkerung ein realistisches Ausstiegsszenario aus den umstrittenen, massiven Freiheitseinschränkungen zu vermitteln. Man setzt offenbar weiterhin darauf, die deutsche Bevölkerung hinzuhalten. Anders in Österreich, wo man manches besser auf die Reihe bekommt als in Deutschland: Es ist – man möchte fast sagen “natürlich” – wieder der junge, fesche und auch noch eloquente österreichische Kanzler Sebastian Kurz, der seine Österreicher nicht mehr länger im Umklaren lassen will und ein – wie ich meine – recht durchdachtes Ausstiegsszenario heute bekannt gegeben hat. Er machte…

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Interview der übelsten Sorte

Autor: Kurt O. Wörl Dass Claus Kleber, Chef des “ZDF-heute journals”, es mit neutraler Berichterstattung im Stile des “Sagen was ist” nicht so ernst nimmt, ist keine Neuigkeit. Kaum jemand in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten neigt so konsequent dazu, Nachricht, Kommentar und persönliche Wertvorstellungen hemmungslos zu vermengen, wie er.  Gestern lieferte Kleber dafür wieder ein recht schönes Beispiel, als er im “heute journal” Sebastian Kurz, in Kürze wohl nicht nur Ex- sondern wiedergewählter Bundeskanzler Österreichs, zu seinem fulminanten Wahlsieg interviewte – wobei Kleber daran gar kein großes Interesse zeigte.  Kein höflicher Glückwunsch, keine Respektbekundung, aber dafür sprang Kleber mittenmang ins Tendenziöse:…

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Grönemeyers “Sportpalastrede”

gefunden von Kurt O. Wörl “Völker hört die Signale…” Herbert Grönemeyer sendete am vergangenen Dienstag in Wien, das Signal “… dann liegt es an uns, zu diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat…!” Ich bin sicher, er sprach einem Großteil aller Faschisten, egal ob sie sich heute braun, grün oder rot lackiert geben, aus tiefster Seele – auch in seiner Intonierung. – Ich musste mich erst durch wiederholtes Anhören überzeugen, dass da nicht akustisch verfälschte Goebbels-Reden einer Fake-Nachricht untergemischt wurden. In der Tat erinnerte Grönemeyers Ausbruch an Sportpalastreden zu unsäglichen Zeiten. – Ganz offensichtlich will er in einer ohnehin lauten Zeit…

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Wenn Masken fallen

Autor: Kurt O. Wörl Zum bekannt gewordenen Strache-Video aus Ibiza ist inzwischen so ziemlich alles gesagt. Ob wir je erfahren wer die Macher waren ist fraglich. Wie immer bei solchen Anlässen, schießen nun in den Medien die Spekulationen darüber ins Kraut, wer das konspirativen Treffen Heinz-Christian Straches mit einer lettischen “Investorin”, zugleich angeblichen Nichte eines putinnahen, russischen Oligarchen – zwecks illegaler Parteienfinanzierung – gefilmt und geleakt hat. Rudolf Adam, Autor für den “Cicero“, verdächtigt – verschämt verklausuliert in einem Meer von Konjunktiven – den israelischen Mossad als Drahtzieher. Beweise legt der Autor keine vor. Aber er weist immerhin darauf hin,…

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